


Apfel ist nicht gleich Apfel. Anbau ist nicht gleich Anbau und Mosten ist nicht gleich Mosten und deshalb ist Saft nicht gleich Saft.
Bei uns zählen nicht große Fördermengen oder "perfekte Äpfel". Unser Anbau ist noch so, wie er vor mehr als 100 Jahren gemacht wurde. Unsere knapp vierzig Apfelbäume können weitgehend so wachsen, wie "sie wollen". Bei uns bekommen die Bäume keinen "Industrieschnitt" noch Spritzen oder Düngen wir sie. Eben weitgehend so, wie die Natur es selbst am besten macht. Für uns sind nicht die Äpfel "gut", die einer Norm entsprechen oder ohne "Fehl und Tadel" daherkommen, sondern die, die gut schmecken und deren "Mix" einen guten und bekömmlichen Apfelsaft ausmachen.
In unserem Apfelgarten in Himmelpforten bei Stade in der Niederelberegion (südwestlich von Hamburg) wachsen zehn verschiede Apfelsorten. Darunter auch Äpfel, die heute in der Massenproduktion ignoriert werden (z.B. Finkenwerder Herbstprinz), weil sie nicht den "Schönheitsidealen" entsprechen. Wir meinen: auf den Geschmack kommt es an!
Die Ernte unserer Äpfel beginnt je nach Reifegrad der Äpfel meistens Anfang Oktober. Bei unserem "Erntetfest" helfen uns Freunde, Kinder und Verwandte - auch das gehört zu unserem Apfelsaft dazu. Natürlich wird dabei jeder Apfel geprüft, ob er gut genug für unseren Saft ist. Beim Mosten achten wir darauf, dass unsere verschiedenen Apfelsorten zusammenkommen, um so das typische intensive Aroma zu verstärken. Unsere Ernte wird von einer kleinen "Hofmosterei" in der Nähe fast in Handarbeit –im alten Verfahren- zu Apfelsaft verarbeitet. Wir erhalten so "unsere Äpfel" als Saft zurück und können deshalb sicher sein, dass unser Qualitätsanspruch sich auch im Saft wiederfindet. In Großmostereien dagegen gibt es meist "irgendeinen Saft" zurück.
Der Apfelsaft besteht zu 100 Prozent aus dem Fruchtsaft. Keine Streckung oder Zugabe von Zucker und Säuren. Das erkennen Sie auch an der Trübung und dem Bodensatz.
Wir sind schon etwas stolz auf unseren "Himmelpförtner" - deswegen trinken wir ihn natürlich auch selbst. Wir hoffen, dass auch Sie dieses absolute Naturprodukt schätzen und Ihre "Geschmacksfreuden" daran haben. Wir würden uns darüber freuen.

Unser Apfelsaft ist ein Naturprodukt. Trübungen und Bodensatz in der Flasche sind daher normal. Der Saft hat einen Fruchtzuckergehalt von ca. 15%.
Der Saft kann aufgeschüttelt und unaufgeschüttelt getrunken werden. Der Genuß mit dem Fruchtfleisch ist außerdem sehr verdauungsfördernd.
Der Saft wird bei knapp 80° abgefüllt und durch Luftvakuum verschlossen. Beim Öffnen knackt die Flasche. Sollte sie das nicht tun, raten wir vom Genuß der Flasche ab. Wir ersetzen Ihnen in diesem Fall natürlich die doppelte Menge des "verlorenen" Saftes.
Nach Öffnen der Flasche lagern Sie ihn im Kühlschrank und trinken Sie ihn in den 3 Folgetagem aus.
Die Haltbarkeit des ungeöffneten Saftes: etwa 18 Monaten (ab Oktober des Erntejahres).

Unsere aktuellen Preise erfahren Sie in unserem Shop
Auslieferungsgebiet: Niederelbe/ Stade, Hamburg.
 Wir liefern ab Mitte/ Ende Oktober ein Lieferdatum. Sollten Sie nicht zu Hause sein, nennen Sie uns bitte einen Ort, wo wir die Kisten deponieren sollen. Die Bezahlung erfolgt sofort bar bei Auslieferung oder per Überweisung spätestens 8 Tage nach der Auslieferung.
Unsere Bankverbindung teilen wir bei Auslieferung mit.

Sie können in unserem Online-Shop bestellen.
Alternativ natürlich auch über die herkömmlichen Wege: Per Fax oder E-Mail. Bitte unbedingt Name, Anschrift, Menge (Kisten), Zahlungsweise und Ihre Telefonnummer angeben.
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E-Mail:
Apfelsaft-Himmelpforten@online.de oder Apfelsaft-Himmelpforten@web.de
Post:
"Himmelpförtner Naturapfelsaft" Henk/Stark, Breitenwisch 1, 21709 Himmelpforten
Fax:
04144-210045
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns, Ihnen mehr über unseren "speziellen Apfelsaft" erzählen zu können.



Wir zeigen bald mehr Bilder von unserer Ernte und unseren Äpfeln. Schauen Sie mal wieder rein.

Wir unterstützen die Bürgerbewegung gegen die geplante Autobahn A20 in unserer Region. Sie zerstört unsere Heimat und Lebensgrundlage: Besuchen Sie die Homepage der Bürgerinitiative: http://www.a-20.de



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